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Die Val di Gresta ist nicht wirklich ein Tal, sondern vielmehr ein aus
Terrassen bestehendes Amphitheater, das von Felswänden und Wäldern
eingerahmt wird. Die Landschaft weist zudem typisch mediterrane Merkmale
auf.
Dank der außergewöhnlichen Farbkontraste entsteht hier eine eindrückliche
Atmosphäre: das Blau des Himmels mischt sich mit dem glänzenden Grau der
Felsen, dem Schwarz der Ebenen und dem grellen Grün der Wiesen und
Felder.
Das Tal ist zwischen den Hängen der Bondone-Stivo Bergkette
eingekeilt, was zur Erhaltung ursprünglicher Bräuche und Traditionen im
Einklang mit der Natur beigetragen hat. Dank ihrer besonderen Lage und dem
milden Klima stellt die Landwirtschaft ein wichtiges Element dar, das
aufgrund der Güte der Produkte zum entscheidenden Merkmal dieses Tales
geworden ist.
Die hiesigen Bauern sind bezüglich biologischem Anbau auf dem neuesten
Stand, da sie zu den ersten gehörten, die die Techniken und Methoden der
Bio-Landwirtschaft in Norditalien einführten und somit die Gesundheit und
die Umwelt wahren und schützen.
Das Tal erscheint dem Betrachterauge als Ansammlung kleiner Häusergruppen
bestehend aus alten Gebäuden aus grauem Stein, mit abfallenden Dächern und
mit Dachpfannen überzogen. Die zahllosen verstreuten Kirchen sind ein
Zeugnis des starken Glaubens.
Die Val di Gresta trägt eine stille und lange Geschichte mit sich, und noch
heute kommt die Gastfreundlichkeit in kleinen Hotels und Pensionen,
Familienbetrieben und Privathäusern zum Ausdruck.
Das antike Dorf Corniano versetzt seine Besucher in vergangene Zeiten, wie
auch die Ruinen des mittelalterlichen Nomesino Schlosses oder des Castel
Gresta, welche die bedachte Langsamkeit des Berglebens aufleben lassen.

Das Landesbündnis. Es handelt sich um einen touristischen Landesplan,
der den Raum von Val di Gresta, die ganze Gemeindverwaltung von Ronzo
Chienis, von Mori (Loppio, Sano und Besagno) und von Isera (Patone und
Lenzima) verwickelt.
www.valdigresta.info
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