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  • Hotel Vittoria

    Das Hotel Vittoria liegt in Dimaro, nur wenige Autominuten von dem Skikarussel "Folgarida-Marilleva-Madonna di Campiglio", in einer schönen Lage mit Blick auf der Brenta Dolomiten und bietet seinen Gästen einen kostenlosen Skibus-Service und einen geheizten Ski - und Skischuhe Keller.

  • Hotel Zodiaco

    L’Hotel Zodiaco sorge a 1300 m di altezza sul monte Bondone, a soli 15 km dall’antica città di Trento.
    Ubicato direttamente sulle piste, dispone di 45 camere tutte dotate di servizi privati, phon, telefono, TV, cassaforte.

  • Hotel Iris

    Stupenda vista sulle Dolomiti del Brenta, al centro del paese e vicinissimo agli impianti di risalita della Paganella.

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  • Hotel La Grotta

    Val di Fassa: der ideale Platz für Ferien auf dem. Schnee mit den Kindern.

  • Villa Orsogrigio****

    Schwierig mit Warten zu beschreiben, was man nur leben kann. Und nicht überall, sondern hier.

  • Hotel Derby ***

    Hotel Derby liegt 300m vom Ortszentrum und Gondelbahn entfernt

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Geschichte

Castello di ArcoDie Besiedlung dieser Region geht auf das mittlere und späte Paläolithikum (mittlere und späte Steinzeit, ca. 8000 Jahre vor unserer Zeitrechnung) zurück. Das Enstehen der ersten Siedlungen im vierten Jahrtausend vor Christus geht mit der Verbreitung der Feldarbeit, den Ackerbau-Kulturen und der Viehzucht einher.
Während der Bronzezeit leben die Urmenschen des Gardasees, der auch Sommolago, der See der Seen, genannt wird, in den Pfahlbauten, einer Wohnform, die während mehreren Jahrhunderten bestehen wird. Solche Siedlungen wurden in der Val di Ledro (in Molina di Ledro sind es 10'000 Pfähle) und in Fiavè, nur wenige Kilometer nach dem Tennosee, gefunden, deren Großteil im Pfahlbauermuseum ausgestellt ist, das über ein didaktisches Zentrum für Schulzwecke verfügt.
Im Verlauf der Jahrhunderte begünstigte die zunehmende Schifffahrt auf dem Benaco (der frühere Name und jetzige Beiname des Gardasees) sowohl den Handel, als auch das Bedürfnis der Völker, sich nach neuen Ufern umzusehen. Nach der Vor- und Frühgeschichte wird diese Region zum Treffpunkt und zum Handelszentrum zwischen den Kelten und den Römern (um 225 v.Chr.). Letztere bringen den Romanisierungsprozess in Gang, dessen Spuren in Form von Grabstätten, Grabsteinen, Gründungsmauern und weiteren Funden im gesamten Territorium auffindbar sind. Nach fünf Jahrhunderten römischer Herrschaft steht das Trentino-Südtirol im Zeichen der Invasionen aus dem Norden. Das Sarcatal und die Küste des Sees werden ab 568 von den Langobarden und danach abwechslungsweise von Herzögen und Grafen beherrscht, die sich um die Gebiete des Karolingischen Reiches streiten. So entstehen die ersten Behörden, die vom jeweiligen Herrscher regiert werden und denen die Aufgabe zuteil wird, das großräumige Gebiet, die Höfe und Besizttümer, die strategisch wertvollen Zonen, die Straßen und die Grenzübergänge zu kontrollieren und zu verwalten. Im 11. Jahrhundert vertraut Heinrich der II die Macht vorübergehend dem Bischof von Trient an: Aus dem bischöflichen Feudalwesen ensteht ein direkt dem Herrscher des Heiligen Römischen Reiches unterstehendes Fürstentum, das Bistum von Trient.
Im nördlichsten Gebiet des Gardasees entstehen zwei Städte, Riva und Arco, die zusammen mit Nago und Tenno die Grundpfeiler für die Überwachung und die Verteidigung des gesamten Territoriums darstellen werden. Riva wird dank dem wachsenden Handel, der Bedeutung des Hafens und dem Einfluss des politischen Gesellschaftsdenkens aus der Lombardei einen besonderen Autonomiestatus erlangen, doch hatte sich die Stadt bereits am Ende des 12. Jahrhunderts als wichtigster Hafen des Sees und Verbindungspunkt zwischen Italien und Germanien bestätigt.

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